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Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 18:44 Uhr
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Szaniszló Ferenc:

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 19:00 Uhr
 
Der Kriegsbefehl von Ferenc Szálasi an die bewaffnete Nation! PDF Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 10:16 Uhr

Unsere Nation ist in die krisenhafte Stunde ihrer tausendjaehrigen Geschichte gelangen. Der aeussere Feind steht auf dem Boden unserer Heimat und er droht uns zu vernichten. Der innere Feind unserer Heimat ist mit ihm verbündet, um dem Leben unserer Nation gemeinsam den tödlichen Schlag beizubringen.

Eigennützige Interessenkumpanei schmarotzte bisher beim Leben unserer Nation. Und als unsere Nation für die Interesse eigener Lebenssicherheit und eigenes Wesens zur Waffe des Freiheitskampfes griff, machte diese Interessenkumpanei, die unsere Nation gar nichts anging, alles mögliche, um uns in diesem heiligen Krieg zu Fall bringen zu können. Sie tat es, um ihre eigenen erbaermlichen und feigen Interessen sogar durch die Vernichtung der Nation vor die Interesse der Nation zu stellen.

Zu dieser Interessenkumpanei gehören diejenige, die das Leben unserer Nation an verantwortlichen Orten und Stellen im vollstaendigsten Besitz der Macht jahrzehntelang führten. Trotz alledem hielten sie es für keine eigene Pflicht unsere Nation aus ihrem moralischen, geistlichen und materiellen Elend auszuführen.

Diese Interessenkumpanei erklaerte alles, was ihrer eigennützigen Interessen diente, als verfassungsgemaess und gesetzlich. Hingegen wurde jede Forderung unserer Nation für ein schöneres, wahrhaftigeres und besseres Leben von ihnen als verfassungswidrig und ungesetzlich beurteilt und schonungslos zurückgewiesen.

Diese Interessenkumpanei wandelte den Reichsverweser ( Horthy anm.vom Übersetzer ) zum Mittel seiner eigennützigen Interesse um und stellte ihn der Nation entgegen.

Diese Interessenkumpanei überredete den Reichsverweser seinen Eid zu brechen. Er wurde zur Beleidigung der verbündeten Treue und unserer verbindlichen Kameradschaft für die deutschen Waffenbrüder, die unsere Grenzen im Blutbund mitverteidigen, überredet. Dies alles steigert die Gefahr im Lebens-und Todeskrieg unserer Nation und versucht unsere Nation zur Ehrlosigkeit zu treiben.

Der Reichsverweser tolerierte auch die im Rücken der kaempfenden deutschen und ungarischen Truppen stattfindende heimtückische und mörderische Unterhöhlungspolitik, die laeuft, um den Zusammenfall unserer Truppen zu beschleunigen.

Seit Oktober 1936 machte ich den Reichsverweser direkt, indirekt, serienweise und immer dringlicher darauf aufmerksam, dass er im vollstaendigsten Einverstaendnis mit der Nation, mit ihr in gemeinsamem Entschluss diejenige Lebensfragen, die jedes Volk Europas aus eigener Initiative gemaess dem geschichtlichen Befehl der natürlichen Enfaltung lösen muss, lösen soll, damit sich unsere Nation in die nationalistische und sozialistische Gemeinschaft des Neuen Europa eingliedern kann. Meine diesbezügliche Bemühung erwies sich als vergeblich. Ich musste Wahl zwischen unsere Nation und Verfassung, zwischen Wahrheit und Recht, zwischen Leben und Gesetz treffen. Ich entschied mich für die Nation, die Wahrheit und das Leben!

Nur infolge meiner Entscheidung gewinnen die Nation lebendige Verfassung, das Leben lebendiges Gesetz und die Wahrheit lebendiges Recht. Treuer und verantwortlicher Dienst unserer Nation befehlt es mir. Mein Schritt wird durch die Geschichte bestaetigt und von der Nation geheiligt werden. Das ist mein Glaube!

Die Lebenswille, das Berufungsbewusstsein und die Ehre unserer Nation erforderte befehlend aus dem Wege ihrer freien Wille und Handlung die ihre Existenz gefaehrdenden Hindernisse zu beseitigen.

Die einzigste Garantie unserer Existenz und der Bewahrung unseres Lebens ist: der Einsatz all unserer Kraefte in die entscheinende Phase des historischen Kampfes, um treu, ehrlich, kompromisslos und siegreich den grössten und blutigsten Krieg der Weltgeschichte an der Seite Deutschlands, Japans und Italiens zu beenden, dessen Ablauf das Schicksal und die Zukunft jedes Volkes ausschlaggebend bestimmt.

In diesem ausschlaggebenden Kampf sind die Freunde von Deutschland, Japan und Italien unsere Freunde, ihre Feinde sind unsere Feinde.

Dieser die Welt gestaltende Kampf baut die nationalistische und sozialistische Lebensordnung auf. In ihr mit der Lebenssicherheit und Wohlfahrt der Millionen der Familien von unserer Nation und mit der Gewaehrleistung des Völkerfriedens Europas auf Jahrhunderte.

Die lebenskraeftigen und das lebensführenden Völker und Nationen erkaempfen in diesem Weltanschauungskrieg im wahren und edligen Sinn des Wortes ihre Freiheit, Selbststaendigkeit und Unabhaengigkeit. Unmissverstaendlich und eindeutig muss jeder entscheiden: entweder hier oder dort muss gekaempft werden und man muss für seine Entscheidung die ganze, auf niemanden abwaelzende Verantwortung übernehmen. Unsere Nation vereinigte sich mit den lebenskraeftigen und lebensführenden Völkern der Welt zu dem letzten und heiligen Krieg. Nach wie vor kaempft unsere Nation an der Seite der Wahrheit und des Lebens.

Wir kaempfen Freiheitskampf. Dessen Anforderung ist, dass jeder von uns sofort, ohne Debatte und Verzagtheit, ohne Rücksicht auf alles, entschlossen und ununterbrochen in die Schlacht zieht. Verraeter, Volkshetzer, wer die Kraftentwicklung unserer Nation hindert und deren Willenseinheit verletzt. Diese Zwietrachtsaeer, Intriganten, versöhnlerischen Herrendiener, die sich im Gewand der Besonnenheit und Sachlichkeit gefallenden Feiglinge müssen wir mit unerbittlichen Schonungslosigkeit aus dem Wege unserer reinen Handlung enfernen. Grundsatz unseres Kampfes: entweder vernichten wir oder werden wir vernichtet. Anderen Grundsatz erkennen wir weder von einem Nüchtern noch von einem Sachlichen an.

Der Ausdrücker, die Verkörperung und Exekutive der Waffengewalt der sich voll in Bauer, Arbeiter, Intellektuell, Frau und Jugendliche entfaltenden Nation ist die Streitkraft unserer Heimat.

Unsere Streitkraft muss sich zur Weltanschauung bekennen. Es ist ihr von Dienstregelung und Eid vorgeschrieben. Die befohlenen Grundsaetze ihrer verlangten Weltanschauung sind Gottesfurcht, Vaterlandsliebe und Kameradschaftlichkeit.

Die Gottesfurcht ist der Kern des moralischen Verhaltens. Die Vaterlandsliebe befehlt die True zu unserer Nation und die Selbstaufopferung für sie. Die Kameradschaftlichkeit ist die Anforderung des Gemeinschaftslebens der auf dem Wege des Lebens und Todes gehenden Kaempfen Unsere Nation muss sich auch zu Weltanschauung bekennen, aber zu derselben, die ihr auf der heldenhafter Lebensanschauung basierende wertvollste Teil für sich selbst verpflichtend bestimmt und anerkennt.

Gegensatz ist zwischen ihnen unerlaubt. In unserer Nation müssen die Gottesfrucht in die moralische Wirklichkeit der christlichen Lehre, die Heimatliebe in den taetigen Nationalismus und die Kameradschaftlichkeit in den solidarisieraenden Sozializmus münden.

Wir müssen die Fakt klar erkennen, dass das gestürzte System in Ungarn in tödlichem Gegensatz mit der vom Leben befohlenen Weltanschauung stand. Seine praktischen Grundpfeiler waren Gottlosigkeit statt Gottesfurcht, die Heimatlosigkeit des Internationalismus statt Vaterlandsliebe und Interessenkumpanei statt Kameradschaftlichkeit. Dieser tödliche Gegensatz muss zwischen unserer Nation und ihrer Verfassung, unserem Leben und den Gesetzen, unserer Wahrheit und der Gesetzgebung endlich beseitigt werden.

Unsere bewaffnete Nation soll ein Körper, ein Wille, eine Entschlossenheit im treuen, anstaendigen, blutigen und arbeitsamen Dienst des einzigsten Zieles sein: für die Erringung und Aufbau des ungarischen Reiches von Hungarismus. Aus unserer nazionalistischen und sozialistischen Gemeinschaft muss jeder, der sowohl in Wort als auch in Schrift wie in Verhalten wie in Handlung offen oder versteckt, absichtlich oder albern dieser unabaenderlichen Wille unserer Nation antut, wie die Würmer zertrampelt und ausgestossen werden.

Unsere Armee ist Stahlfaust der bewaffneten Nation. Von dieser Stahlfaust wird der für unsere Vernichtung eingesetzte Wille des Feindes zerschlagen und dadurch wird es unmöglich, dass er uns in der Zukunft wieder entgegenkommt.

Unsere Armee verlangt von der Heimat, hinter ihr in Reih und Glied zu treten. Der Bauer, der Arbeiter, der Intellektuelle, die Frau und die Jugendliche sollen mit zusemmenhaltender Arbeit die moralischen, geistlichen und materiellen Mittel des entscheidenden Kampfes schaffen. Um diesen Kampf siegreich und mit der Möglichkeit des schnellen Beschlusses erringen zu können, sollen diese Mittel rechtzeitig, an verlangtem Ort, in benötigter Menge und entsprechender Qualitaet geliefert werden. Die Heimat verlangt von ihrer Armee, ihre Pflicht heldenhaft und treu bis zum letzten Atemzug zu erfüllen; auch in den schwierigsten Faellen beispielhaft zu sein. Ihr jeder Entschluss und Handlung soll von der heldenhafter Lebensanschauung durchgedrungen sein. Sie soll sich der ihr zur Verfügung gestellten Waffen so bedienen, indem sich der Feind als gezwungen fühlt, die Wahrheit des Lebens anzunehmen.

Zwischen der Heimat und Armee unserer bewaffneten Nation ist unvermeidlich das Entstehen der Lebens -, Kameraden - und Schicksalsgemeinschaft , die durch die Nationalführung und deren Mittel und durch die Staatsgewalt in einem unauflösbaren Lebensorganisation verkörpert sein muss.

Die moralische, geistliche und materielle Vollstaendigkeit und politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kraftfaktor unserer Nation führen wir ins Treffen. Wir müssen die Schwierigkeiten und Leiden sowohl unternehmen als auch standhalten. Nur dadurch können wir Existenzberechtigung für unsere Nation in der Lebensordnung erkaempfen. Am Ende des uns noch bevorstehenden Weges ist das Ziel klar zu sehen: nationalistische und sozialistische Freiheit, Selbststaendigkeit und Unabhaengigkeit unserer Nation in der moralischen, geistlichen und materiellen Gemeinschaft der europaeischen Völker.

Das Lebensopfer der in den Gefechten und in der Hölle der Terrorbombardierungen gefallenen Helden war und wird nicht umsonst. Ihr ruhmreiches Opfer verpflichtet uns ! Wir sind verpflichtet die Lebenswahrheit zu verwirklichen, für die sie die Aufopferung ihres Lebens für natürlich und erhaben hielten. Wir sind verpflichtet für die Familien und für Zuhause der Besten der Nation zu sorgen. Vor allem sind aber die Leiter unserer Nation dazu verpflichtet, den Rückangriff unserer kaempfenden Armee durch Feigen und Dreckskerl zu verhindern. Gegen sie muss man unbarmherzig auftreten. Wer untreu und feig seine Waffe wegwirft, richtete die Waffe gegen sich selbst. Wer mit seinem heimtückischen Überfall und Feigherzigkeit die Waffe, die unsere Nation für ihre Selbstverteidigung anfasste, ihr aus der Hand schlagen will, muss für seine schadensvolle Taetigkeit verantworten.

Dieses Kriegsbefehl ist für jeden in gleicher Weise verbindlich. Für jeden Mitglied der Streitkraefte, wie für Bauer, Arbeiter, Intellektuelle, Frau und Jugendliche. Jedes Gesetz, Regel, Regelung muss im Sinne und Geist dieses Kriegsbefehls erklaert, geschafft und durchgeführt werden.

Unser Schicksal, Zukunft, Belohnung werden nach unserem geleisteten Kampf bestimmt; weder mehr noch weniger. Wir erhalten sie nach unserem Verdienst. Alles haengt von uns ab. Es ist die historische Aufgabe, aufopferungsvolle Pflicht, wonnevolle Verantwortung, aber zunaechst die Frage des Lebenswillens und der Ehre unserer bewaffneten und arbeitenden Nation.

Der Feige wird von zweien aufgezehrt werden: von uns, Hungaristen und vom Verwüstungswille des Feindes.

Der Tapfere wird von zweien anerkannt werden: von uns, Hungaristen und vom nie vergehenden Dank unserer Nation.

Mein Glaube und Überzeugung ist, dass unsere Nation ihre historische Pflicht erfüllen wird und Ungarn schreitet an der Seite Deutschlands, Italiens, Japans und derer Verbündeten sicher dem Sieg zu.

Im Dienste unserer Nation danksage ich dem feurigen Führer des deutschen Volkes, Adolf Hitler dafür, dass er als treuer Kamerad in diesen schicksalsvollen Tagen für die Hilfe unserer Nation ist. Diese Handlung von ihm ist ein erneuter Beweis dafür, dass Adolf Hitler, der Führer des deutschen Volkes, jederzeit an der Gestaltung der Lebenssicherheit und Lebensharmonie jedes Volkes von der nationalistischen und sozialistischen Europa - Gemeinschaft arbeitet. Auf seinem von der Vorsehung bestimmten Weg, als der berufene Führer der nationalistischen und sozialistischen Europa - Gemeinschaft kann er damit rechnen, dass unsere Nation zu jeder Zeit und unter allen Umstaenden ihre Pflicht ehrlich und treu erfüllen wird.

Im Dienste unserer Nation darf man sterben, aber nie ermüden !

Segen komme über die grosse Entscheidung und den bevorstehenden grossen Kampf unserer Nation!

Kitartás!

15. Oktober 1944

Ferenc Szálasi